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Dr. Fritz Gause

Die Russen in Ostpreußen 1914/15
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Graefe und Unzer Verlag, Königsberg

Nach dem 1. Weltkrieg wurde die ostpreußische Bevölkerung aufgerufen, Berichte über Gräueltaten der Russen an eine Kommission zu senden, welche diese verwertete. Herausgekommen ist ein erstaunlich sachlicher Band über diese Zeit. Diese Kommission bemühte sich redlich, die Taten objektiv darzustellen und verwies nicht selten darauf, dass ähnliche taten auch auf deutscher Seite vorgekommen seien. Jedes Detail wird berichtet, ob die russischen Besatzungstruppen die Brote beim Bäcker bezahlt haben oder ob geplündert wurde. Es ist von Armbrüchen die Rede, weil ein Deutscher vor Schreck vom Pferd fiel, aber auch offensichtlich grundlose Ermordung der Bevölkerung ganzer Dörfer.
Titel der Hauptkapitel, die nochmals in zahlreiche Unterkapitel gegliedert sind:
I: Die ersten Tage – Kriegspsychose; II: Die Flucht; III: Unter russischer Herrschaft; IV: Plünderungen und Brandstiftung; V: Gräueltaten; VI: Die Leiden der Verschleppten. Am Ende noch ein ausführliches Personen- und Ortsregister (Peter Asmussen)

 
 
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