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Das Herrenhaus von Prassen

Schloss Prassen entstand zuerst 1610 – 1620. Es wurde 1667/1668 nach Plänen des polnischen Architekten Jan Josef Gozdawa Naronowicz-Naronski, der als Arianer Polen verlassen musste und sich am Brandenburger Hof verdingte, verändert und 1860 erheblich neogotisch umgebaut. Der hohe Turm wurde 1875 angefügt. Der Pferdestall erhielt sein Aussehen ebenfalls im 19. Jh.

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Schloss Prassen entstand zuerst 1610 – 1620. Es wurde 1667/1668 nach Plänen des polnischen Architekten Jan Josef Gozdawa Naronowicz-Naronski, der als Arianer Polen verlassen musste und sich am Brandenburger Hof verdingte, verändert und 1860 erheblich neogotisch umgebaut. Der hohe Turm wurde 1875 angefügt. Der Pferdestall erhielt sein Aussehen ebenfalls im 19. Jh.

Nach dem Krieg nutzte eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft das Haus. Es beherbergte auch des öfteren Jugendgruppen und diente der Ursus Traktor Fabrik in Warschau als Feriendomizil.. Doch der Bau verfiel seit den 1970er Jahren immer mehr und heute ist Schloß Prassen Ruine, die sich seit 1997 in Privatbesitz befindet.

Der Schlosspark wird von der Guber schwungvoll umflossen. Von der ehemaligen Ausstattung ist kaum etwas geblieben.

Die ehemalige Grabkapelle der Eulenburgs in der Kirche von Leunenburg von 1785 blieb erhalten.

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Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Ruine von Gut Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Wirtschaftsgebäude in Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
Wirtschaftsgebäude in Prassen 2013 (Frederik Blattgerste)
 
 
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