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Heimatmuseum und der wiedergefundene Bürgermeister-Stuhl

Durch Initiative des Vereins Heimatmuseum gibt es seit dem 3. 5. 1998 in einem Saal des Schlosses wieder eine Dauer-Museumsausstellung als regionales Heimatmuseum. Dieses soll noch ergänzt werden durch ein kleines Freilichtmuseum, dem "Schloss-Vorwerk". Bei archäologischen Untersuchungen in der Vorbereitungsphase stieß man dort auf Fundamente aus dem Mittelalter.

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Durch Initiative des Vereins Heimatmuseum gibt es seit dem 3. 5. 1998 in einem Saal des Schlosses wieder eine Dauer-Museumsausstellung als regionales Heimatmuseum. Dieses soll noch ergänzt werden durch ein kleines Freilichtmuseum, dem "Schloss-Vorwerk". Bei archäologischen Untersuchungen in der Vorbereitungsphase stieß man dort auf Fundamente aus dem Mittelalter.

Der Haus- und Grundbesitzerverein stiftete anlässlich des 600jährigen Gründungsjubiläums der Stadt Osterode 1935 einen Stuhl für den Bürgermeister, der im Sitzungssaal des Rathauses seine Aufstellung fand. Seit den Wirren zum Ende des 2. Weltkriegs galt er als verschollen, bis er überraschend 1998 in einem Warschauer Antiquariat wieder auftauchte. Von dort erwarb die Stadt Ostróda das historische Sitzmöbel. Es ist heute im Museum in Osterode zu besichtigen. In die Rückenlehne ist das Stadtwappen eingeschnitzt und dazu die Jahreszahlen 1335 - 1935.

 
 
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