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Geschichte von Schirwindt

Der erstmals 1515 oder 1516 als Dorf urkundlich erwähnte Ort an der Einmündung der Schirwindt, die der Gemeinde den Namen verlieh, mit der Szeschuppe (Ostfluß), die in die Memel mündet, erhielt seine Stadtrechte 1725. Gleichzeitig nahm in Schirwindt ein Stadtgericht seine Arbeit auf. Bereits seit 1674 gab es eine Kirchenschule.

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Bilder

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Plan von Schirwindt vor dem Krieg (GenWiki, gemeinfrei)
Google-Map Schirwindt heute, erläutert von Martin Kunst
Windmühle bei Schirwindt (Wikipedia, gemeinfrei)
Grenzbrücke über die Schirwindt (Kreisgem. Schlossberg)
 
 
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