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Wesselowka - Judtschen/Kanthausen

Im Kirchspiel Judtschen ließen sich im Kirchdorf selbst sowie in den Dörfern Pieragienen, Szemkuhnen und Mixeln viele der Einwanderer aus der französischen Schweiz nieder. Die Deutschschweizer siedelten dagegen mehr in Purwienen, westlich von Judtschen. 1714 entstand ein französisches Pfarramt in Judtschen. Der Kirchenbau von 1727 brannte im 1. Weltkrieg aus und wurde mit verändertem Turmaufsatz wieder aufgebaut. Erster Pfarrer in Judtschen war David Clarene, letzter Pfarrer war Theodor Schultz (1906 – 1943).

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Bilder

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Kanthaus 2018
Rekonstruierter Keller 2018
Rekonstruktion des Kanthauses innen 2018
Planskizze Kanthaus (Kaliningrad-Domizil 2014)
Kanthaus, April 2015 (Dr. Fritz Fuhrmann)
Nebengebäude 2015 (Dr. Fritz Fuhrmann)
Weiher am Kanthaus 2015 (Dr. Fritz Fuhrmann)
Teerstrasse zum Kanthaus 2015 (Dr. Fritz Fuhrmann)
 
 
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