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Geschichte der Stadt Gumbinnen an der Pissa

Bei Gumbinnen bis in den Kreis Stallupönen findet sich der nach dem Gebiet der Litauischen Niederung fruchtbarste Ackerboden der Provinz Ostpreußen. Bis in die Zeit um 1700 war Gumbinnen aber ein kleines Nest und hatte nur wenige Gehöfte. Eine erste Kirche, zunächst als Fachwerk-Wehrkirche, soll unter Herzog Albrecht 1545 gebaut worden sein. Seit etwa 1550 benutzt man den Namen „Gumbinnen“, der 1578 erstmals in einer Urkunde auftaucht. Erster bekannter Pfarrer ist Alexander Rohd.

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Max Finkelstein (Gumbinner Heimatbrief 2012)
 
 
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