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Muschkino - Morren

Morren liegt in der fruchtbaren Gegend der Huntau und wurde 1506 erstmals urkundlich erwähnt. Im Anfang des 17. Jhs. gehörte das Dorf vermutlich zu einem Johann von Falkenhayn, um 1637/38 dem Albrecht Friedrich von Schlieben und wurde dann sehr bald zum Vorwerk des Gutes Groß Klingbeck, das sich bis 1754 im Besitz der Familie von Schlieben befand. Als Ernst Christoph von der Groeben (1778 – 1834) 1828 die Klingbeckschen Güter erbte, ließ er Morren in ein selbständiges Rittergut umwandeln und verkaufte es. 1855 gehörte das Gut der Familie Seydler und 1860/63 erwarb es Rudolf Prang, dessen Eltern und Großeltern Gutsherren in Wargitten waren. Außerdem existierte an Anfang des 17. Jhs. in Morren bereits ein Bauer Michel Prang, vielleicht ein Vorfahr

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Bilder

Beginn der Restaurierungsarbeiten Westseite (Heimatblatt Heiligenbeil, Mai 2011)
Das restaurierte Gutshaus Morren (Heimatblatt Heiligenbeil, Mai 2011)
 
 
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