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Geschichte von Roschino - Grünhoff

Auf den Weiden in der Nähe eines prußischen Heiligtums in der Grünhoffer Forst ließen schon die Ordensritter im Anfang des 14. Jhs. ihre Pferde weiden. Ein Gestüt Grunenhoff wurde erstmals 1414 urkundlich genannt. Der Bestand umfasste 100 bis 130 Pferde. Diese „Stuterey“ wurde in herzoglicher Zeit unter Leitung des „Stuttmeisters“ fortgesetzt. Friedrich Wilhelm I. ließ das Gestüt, das zur Zeit seines Vaters neben Ragnit das größte der 13 Gestüte in Ostpreußen war, 1717 aus Sparsamkeitsgründen eingehen.

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