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Glasnoty - Marienfelde

(Osteroder Zeitung, Mai 2016, S. 51) Im Jahr 1397 kaufte der Osteroder Komtur Johann von Schönfeld die Siedlung Marienfelde auf, vermutlich um zu verhindern, dass diese in Ruin fällt und wüst wird. Das half aber nicht langfristig, denn 1410 wurden die Kirche, der Krug und Bauerngehöfte durch Kriegseinwirkung beschädigt und 1437 wurde der Krug von Marienfelde als wüst gemeldet. Bis 1480 kam aber offenbar wieder Leben in die Ansiedlung, denn in diesem Jahr verlieh der Komtur Merten Truchseß das Dorf Marienfelde im Umfang von 60 Hufen mitsamt den Pfarr- und Schulzenhufen und der Mühle dem Hans Birkhahn als Entgeltung seiner treuen Dienste für den Orden.

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Marienfelde - Dorfplan (
 
 
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